• Sie möchten ein Projekt dokumentieren, welches Ihre Firma oder Ihre Behörde realisiert
  • Ihre Unternehmenskultur gegen aussen erlebbar machen
  • Mit Geschichten statt Werbebotschaften punkten

Dies sind nur drei von vielen Beispielen, bei denen ich Sie gerne unterstütze.

Mein Rat – starten Sie mit folgenden Ueberlegungen:

Welches ist das Ziel des Filmes?

Soll er informieren, aufklären,  unterhalten oder dazu dienen, Geld zu sammeln?

Welche Botschaft wollen Sie mit dem Film vermitteln und wer ist Ihr Zielpublikum?

Daniel Stadelmann

Von was wir reden, wenn wir filmen

Das Ziel. Es gibt viele Gründe, die für einen Film sprechen, aber welches ist Ihr Grund? Wollen Sie zusätzliche Kunden gewinnen? Die Glaubwürdigkeit Ihrer Firma erhöhen? Ihren Geldgebern den Erfolg Ihrer Arbeit dokumentieren? Wo soll der Film publiziert werden und in welcher Länge?

Das Konzept. Es ist nichts anderes, als die Schatzkarte, welche den Weg zum Ziel beschreibt. Was soll wie und wo gedreht werden? Soll die Geschichte dokumentarisch anmuten, oder inszeniert? Welche Stimmung will die Musik verstärken? Das Konzept kann lediglich eine Seite umfassen, oder ein Vielfaches davon. Wichtig ist, dass man einen Plan hat.

Die Produktion. Sie beinhaltet die Umsetzung des Konzeptes, sprich den eigentlichen Dreh, dazu allfällige digitale Effekte oder zeichnerische Erklärungen, sowie die Nachbearbeitung (Schnitt und Vertonung). Hier zählen inhaltliche, technische und logistische Aspekte.