Ob Kaffee, Turbinen oder ganze Fabriken – die M & R Spedag Group liefert auch in den hintersten Winkel Afrikas. Seit den 1980er Jahren ist das Familienunternehmen aus Muttenz in Afrika tätig, wo es mittlerweile 900 Angestellte beschäftigt. In Ost-Afrika sei man der führende Logistik-Anbieter, sagt Firmen-Inhaber und CEO Daniel Richner. Er glaubt an die Zukunft des schwarzen Kontinents.

Unfälle…

Trotzdem sind die Herausforderungen riesig. Die Infrastruktur – Strassen, Häfen – ist nicht auf dem Stand wie in Europa oder Asien. Auch die Sicherheit auf den Strassen ist ein grosses Thema. “Oft sind die Gebiete, in denen wir Projekte realisieren, noch gar nicht erschlossen, da wir es sind, welche die Infrastruktur bringen”, sagt Richner.

… und HIV

Ein anderes afrika-spezifisches Problem ist die Infektion mit dem HI-Virus. “Es gehört hier zum Alltag”, sagt Thomas Stroh, langjähriger Chef des Ost-Afrika-Geschäftes. Er lebt seit 35 Jahren in Uganda. In der Firma können sich die Angestellten regelmässig anonym auf HIV testen lassen. Die Reportage aus Kampala, Uganda.

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